Wer diese Seite öffnet, sucht keine Firmenpräsentation, sondern Orientierung. Darum steht die Soforthilfe an erster Stelle und nicht unter „Dienstleistungen" versteckt: eine ruhige Schritt-für-Schritt-Anleitung durch die ersten Stunden.
Bestattungen Meier-Häller
Ein Bestattungsinstitut wird selten in Ruhe gesucht. Meistens nachts, meistens auf dem Handy, meistens von jemandem, der gerade einen Menschen verloren hat. Genau dafür haben wir diese Website gebaut.
Die Ausgangslage
Vorher bestand der Auftritt aus einer einzigen Seite plus Impressum. Wer wissen wollte, was im Todesfall zu tun ist, welche Bestattungsarten es gibt oder wie Vorsorge funktioniert, fand darauf keine Antwort. Für einen Betrieb, der Menschen in einer Ausnahmesituation begleitet, ist das die schlechteste aller Lücken: Die Fragen sind da, die Antworten standen nirgends.
Was wir gebaut haben
Eine mehrseitige Website mit einer eigenen Seite für jede echte Frage: Soforthilfe im Todesfall, Bestattungsarten, Trauerrede, Trauerbegleitung, Vorsorge, Team, Standorte. Die Notfallnummer steht dauerhaft im Kopf der Seite, auf jedem Gerät, ohne Scrollen. Alles ist fürs Handy gebaut, weil dort gesucht wird.
Der eigene Blog
Dazu kam ein Blog, den der Betrieb selbst pflegt: Neuigkeiten wie der zweite Standort, aber auch ruhige Texte über Trauer und Abschied. Das hält die Seite lebendig, gibt Angehörigen etwas zum Nachlesen und liefert Google laufend neue Inhalte, ohne dass jemand eine Zeile Code anfassen muss.
Das Ergebnis
Aus einer Visitenkarte wurde ein Wegweiser. Angehörige finden den nächsten Schritt in Sekunden statt in einem Telefonat, die echten Google-Bewertungen des Betriebs stehen sichtbar auf der Startseite, und die Struktur ist bereits auf den zweiten Standort in Ebikon vorbereitet. Die Seite ist seit 2026 live und wird laufend weiterentwickelt.
In eigener Sache: Meier-Häller ist der Familienbetrieb, in dem Julien Meier selbst mitarbeitet. Das sagen wir lieber offen, als dass es jemand später herausfindet. Gebaut haben wir die Seite genau so, wie wir sie für jeden anderen Kunden bauen würden. Der Unterschied ist nur: Hier sehen wir jeden Tag selbst, ob sie im Ernstfall wirklich hilft.
Die Entscheidungen dahinter.
Bei diesem Thema entscheidet nicht der Geschmack, sondern die Situation, in der jemand die Seite öffnet.
Ein Todesfall hält sich nicht an Bürozeiten. Die Telefonnummer steht dauerhaft in der obersten Leiste, zusammen mit dem Hinweis, dass Tag und Nacht jemand abnimmt. Niemand soll im Ernstfall eine Kontaktseite suchen müssen.
Vertrauen entsteht hier nicht durch Werbetexte. Darum stehen die echten Google-Bewertungen des Betriebs direkt unter dem Einstieg, mit Anzahl und Schnitt sichtbar, nachprüfbar für jeden.
Viele Bestattungsseiten wirken entweder klinisch oder düster. Beides schafft Distanz. Die Gestaltung setzt stattdessen auf Beige, Weinrot und eine ruhige Serifenschrift: ernst, aber nicht kalt, und nah am Charakter eines Familienbetriebs.
Ab September 2026 kommt Ebikon dazu. Die Seite hat den Bereich Standorte von Anfang an so angelegt, dass der zweite Ort nur noch eingesetzt werden muss, statt die Struktur später aufzubrechen.
Die Seite läuft als schlanke, selbst gebaute Website. Das hält die Ladezeiten kurz, gibt volle Kontrolle über jedes Detail und macht den Betrieb von keinem Baukasten-Abo abhängig.
Ihr Unternehmen. Die nächste Case Study.
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